Samstag, 17. November 2018

Kurz nach Rheda

So kurz nach dem FREMO-Treffen in Rheda ist es nun auch nicht mehr, aber ich habe direkt nach dem Treffen angefangen, meine Fotos zu sortieren und zu bearbeiten. Eine Bildergalerie ist bereits unter diesem Link veröffentlicht:
www.lcu.de/person/fremo/rheda18/


Hier soll nun ein Walburg-Special folgen, bei dem einige Fotos der Galerie und noch weitere Fotos von unserem Bahnhof folgen werden. Dadurch das die räumliche und beleuchtungstechnische Situation nicht ganz einfach war, sind die Motive jedoch etwas eingeschränkter als sonst.

Aus der Vogelperspektive sieht man hier auf den zentralen Bereich des Bahnhofs mit dem Ablaufberg und der davor liegenden Gleisharfe. Am rechten Modulrand ist die Bahnmeisterei zu sehen, die von Matthias für das Treffen mit allerlei Gerät ausstaffiert wurde.



Hier ist das Gaslager zu sehen, das nun neben dem Zaun auch noch das überdachte Lagergestell für die Heizeinrichtungen erhalten hat.



Während des Ablaufbetriebs kann man erkennen, dass am linken Rand die Böschung nach dem Einbau des Gaslagers vorbereitet für die Begrünung mit Grasfasern und Buschwerk ist.



Das Abdrücksignal zeigt an, dass der Ablauf gerade gestoppt ist, doch auf den Gleisen hinter dem Ablaufberg zeugen zahlreiche Zuggarnituren für regen Betrieb. Ruhepausen gab es für das Bahnhofspersonal kaum …



Beim Blick über die abgestellte V 100 erkennt man, dass auch der Bahnsteig ausstaffiert wurde. Matthias ist inzwischen mit den Abgängen zur Bahnsteigunterführung ebenfalls gut vorangekommen.



Auf der östlichen Seite des Lokschuppens tat ein Schienenkran, den Volker aus einem Bausatz von Weinert Modellbau gefertigt hat, sein möglichstes, um den fehlenden Kohlenkran zu ersetzen. Hier muss es demnächst mit der Ausgestaltung deutlich vorangehen!



Im ländlich geprägten Nordhessen fährt ein Bauer mit seinen Güllewagen den Hügel am östlichen Bahnhofskopf empor.



Von diesem Hügel hat man einen guten Blick auf die Strecke von Eschwege, aus der gerade ein Zug erwartet wird, und den ganzen östlichen Bahnhofskopf.



Während ganz links der nämliche Feldweg vom Modul verschwindet, ist die Strecke nach Eschwege vor dem Birkenwäldchen noch tief im Einschnitt. Rechts erkennt man die höher liegenden Gleise des Zechenschlusses und der Strecke nach Velmeden.



Im Zechenanschluss der Gewerkschaft Frielendorf sind alle Wagen beladen und bereit zum Abholen. Der Verladebunker ist immer noch der Dummy aus Holz und Pappe, aber er hat inzwischen eine graue Grundierung bekommen, um nicht mehr so sehr als Fremdkörper zu wirken.



Nachdem die Wagen aus dem Zechenanschluss abgeholt wurden, hat die Henschel-Werkslok ihre Ruhe.



Zum Abschluss des Rundgangs heben wir wieder ab und sehen aus erhöhter Perspektive die relativ weit durchgestaltete Landschaft entlang der Strecken nach Velmeden und Eschwege sowie des dazwischen liegenden Zechenanschlusses.





Bis zum nächsten Einsatz geht es jetzt wieder an die Gestaltung der Landschaft und auch der Gebäude. Weitere Musterteile für das EG haben in Rheda bereits den Besitzer gewechselt, und auch frische Grasfasern, Buschwerk und Bäume sind schon beschafft.

Kommentare:

Reinout van Rees hat gesagt…

Im DSO sah ich soeben ein Laufplan aus 1953 für eine 86er der auch Walburg anfuhr.

lcu hat gesagt…

Hallo Reinout,

vielen Dank für diesen interessanten Hinweis. Das Bw in Walburg war zu dieser Zeit eine Außenstelle des Bw Eschwege West, von wo der Laufplan stammt.


Grüße
Lars