Dienstag, 3. April 2018

Einsatz für Walburg

Ich bin noch gar nicht dazu gekommen, die Entwicklungen der letzten Zeit hier vorzustellen, doch inzwischen drängt etwas die Zeit – oder vielmehr der nächste Einsatz von Walburg. Fast eineinhalb Jahre haben wir mit dem Bahnhof an keinem FREMO-Treffen mehr teilgenommen. Das war keine Absicht, denn leider wurde ein geplantes Treffen im vergangenen Jahr abgesagt. Umso mehr freuen wir uns darauf, mit der Walburg AG Gastgeber für das 5. FREMO-Regionaltreffen Rhön in Petersberg bei Fulda sein zu können.

Vom 5. bis 8. April findet im Propsteihaus das Treffen statt, bei dem Walburg den Mittelpunkt eines Nebenbahn-Netzes der Epoche 3 darstellt. Neben der Bundesbahn (DB) ist auch die private WLE wieder mit von der Partie, so dass die 500 qm, die uns zur Verfügung stehen, gut gefüllt sind.

Hier gibt es einen Vorgeschmack auf das Modularrangement:



Walburg befindet sich im großen Saal an der linken Wand; für Ortskundige: das Foyer mit dem Haupteingang befindet sich unten.

FREMO-Treffen sind grundsätzlich nicht öffentlich, da es uns um das gemeinsame Spiel nach Fahrplan geht. Zuschauer einer Ausstellung erwarten etwas anderes. Dafür können unsere Gäste auch mal einen Regler in die Hand gedrückt bekommen, um selbst einen Zug über das Arrangement zu steuern – natürlich nach Fahrplan. Interessenten können sich hier über die Rahmendaten des Treffens informieren:

Treffenankündigung im FREMO-NET

Anmeldungen von Gästen werden gerne entgegen genommen. Für alle anderen wird es hier in den nächsten Wochen wie immer eine Bildergalerie unter EINSÄTZE VON WALBURG geben.

Sonntag, 18. März 2018

Asphalt, Splitt und Schotter

Das der nächste Einsatz von Walburg auf einem FREMO-Treffen bevorsteht, soll vor allem der Bereich der Bahnhofstraße nach den größeren Umbauarbeiten wieder in einen halbwegs ansehnlichen Zustand versetzt werden. Dazu hatten wir bei den letzten Arbeitseinsätzen die Bordsteine aus Polystyrol gesetzt und die Straßenoberfläche verspachtelt und verschliffen. Zur vorbildgerechten Detaillierung gehören aber nicht nur die Bordsteine, sondern auch Schachtabdeckungen und Straßeneinläufe.

Unter der Mitte der Bahnhofstraße verläuft ein Abwasserkanal, der runde Schachtabdeckungen erhält. Diese bestehen aus einem blanken Metallring und der eigentlichen Abdeckung, die bereits brüniert ist. Um den Metallring einzulassen wird mit einem passenden Bohrer – in unserem Falle mit 10,5 mm Durchmesser – ein relativ flaches Loch in die Straßenoberfläche gebohrt.



Das Loch wird versäubert, so dass der Kanaldeckel mitsamt Ring gut darin liegen können und nicht überstehen.





Anschließend wird der Ring nochmals eingespachtelt und die Oberfläche mit der Hand bündig verschliffen.





Der Umriss des Straßeneinlaufs – aka Gully – wird mit einem Cutter angerissen, und mit einem feinen Stichel wird etwas Material der Straßenoberfläche abgetragen, so dass der Deckel auch hier bündig eingelegt werden kann.



Der Fußweg soll eine wasserdurchlässige Oberfläche aus Kies erhalten. Dafür wird der Kork satt mit Leim eingestrichen, auf dem feiner Splitt gleichmäßig aufgesiebt wird. Zur Verbesserung der Klebewirkung kann der Splitt anschließend noch mit der bekannten Wasser-Odol-Mischung eingesprüht werden.



Nachdem der Kleber getrocknet ist, kann der nicht haftende Splitt auf der Straße abgesaugt werden.



Als nächsten und letzten Arbeitsgang für dieses Wochenende wird die Straßenoberfläche mit AK Terrains Asphalt verstehen. Es handelt sich um eine relativ dicke Farbe, die feinen Splitt enthält. Auftragen lässt sie sich mit einem Pinsel oder fast noch besser mit einem Japan-Spachtel. Es entsteht eine relativ raue Asphaltoberfläche, die den »rustikalen« Arbeitsweisen der 1960-Jahre durchaus entspricht. Näheres zur weiteren Verarbeitung gibt es dann in einem der nächsten Beiträge, denn die Masse musste zunächst durchtrocknen, und das Wochenende war bereits vorüber.



Parallel zur Bahnhofstraße wurde auch im Gleisbereich gearbeitet. Die Gleise des Bw waren noch nicht vollständig eingeschottert, nachdem die Schlackegrube eingebaut war. Bevor aber auch hier die gesamten Zwischenräume geschottert werden können, war noch das Fundament des Wasserkrans aufzukleben. Der Standort wurde so gewählt, dass die beiden Güterwagen als Prüfmaße ungehindert daran vorbeirollen.



Anschließend wurde der gesamte Bereich mit feinem Schotter aufgefüllt und auf die bekannte Weise verklebt. Hier ist der nasse Schotter noch an der dunklen Färbung zu erkennen.



Und auch das Gleis auf dem Ablaufberg wurde jetzt bis an die Randsteine hin eingeschottert. Wir haben auch darauf geachtet, dass der Laufweg des Bergpersonals auf der linken Seite des Berggleises mit einem feinen Splitt versehen war, der auf dem Schotter aufgebracht war.

Sonntag, 21. Januar 2018

Stand der Dinge – der aktuelle Modulplan

Zu Beginn dieses Blogs hatte ich einen Artikel der FREMO-Vereinszeitschrift Hp 1 Modellbahn zitiert, in dem ich unter anderem über die Planung »unseres« Walburgs geschrieben hatte. Die Grundsätze haben wir über die Jahre nicht verändert, wohl aber hat sich der ursprüngliche Plan des Bahnhofs etwas verändert. Daher sei dieser aktuelle Plan des Bahnhofs hier kurz vorgestellt.

Der Bahnhof Walburg ist seit seiner Errichtung oft umgebaut worden. Waren es bis in die 1950er-Jahre hauptsächlich Erweiterungen, so ist ab den frühen 1960er-Jahren eine Optimierung des Gleisplans (= Reduzierung der Weicheneinheiten) und später dann auch der Rückbau erfolgt. Wir hatten uns zur Nachbildung des Gleisplans aus dem Jahr 1963 entschieden, bei dem bereits einige Weichen entfernt waren, die Leistungsfähigkeit des Bahnhofs aber noch nicht reduziert worden war.

Zunächst ist hier der Gleisplan des Vorbilds mit unterschiedlichem Längen- und Breitenmaßstab zu sehen. Die Lage im Bogen ist genauso zu erkennen, wie der Anschluss der Bergwerk Frielendorf AG, der rechts vom Streckengleis nach Velmeden abzweigt. Links führt die Strecke nach Hessisch-Lichtenau und weiter nach Kassel. Rechts unten (östlich) geht es weiter nach Hasselbach bzw. Eschwege, und in nördliche Richtung schloss sich der Bahnhof Velmeden an, wo sich die Strecken nach Großalmerode West und Eichenberg verzweigten.


Vorbildgleisplan ca. 1963 – große Version

Unser Modulplan zeigt, dass der Bahnhof Walburg aus insgesamt 17 Segmenten besteht. An jedem der drei Streckenabgänge haben wir ein FREMO B96-Profil verwendet. Der schwarze Keil bezeichnet die jeweilige Bergseite des Profils. Am östlichen Bahnhofskopf mussten wir noch etwas verändern, um die Landschaft des Vorbilds nachzubilden. Da bei dem keilförmigen Modul die tiefer liegende Strecke nach Eschwege in einem Einschnitt liegt, haben wir hier ein kurzes Übergangsmodul eingefügt, um erst weiter östlich zum Hang zu kommen, der so auch beim Vorbild vorhanden ist.

Die im Rohbau vorhandenen Ansatzstücke auf der Nordseite des Bahnhofs sind von uns nicht weiter ausgestaltet worden. Beim Vorbild ist hier ein hoher, bewachsener Hang zu finden. Durch die Einführung eines separaten Stellwerks für den Ablaufberg, braucht es Einblick und Zugriffsmöglichkeiten von der nördlichen Seite. Mit einem hohen Hang wäre das nicht möglich, so dass wir mit den Segmenten ohne diese Ansatzstücke aus betrieblichen Gründen sehr zufrieden sind.

Große Version

Im Gleisplan ist die Landschaft nicht dargestellt. Es sind nur das Empfangsgebäude, der Lokschuppens und das Stellwerk Ww sowie die Unterführungen eingezeichnet. Eine Vorstellung der tatsächlichen Landschaft sollte sich aus dem Vorbildplan und den bisher veröffentlichten Fotos ganz gut ergeben.

Um die Dimensionen des Modellbahnhofs etwas zu verdeutlichen: Die Endprofile der Strecken weisen eine Breite von 50 cm auf. Die Modulkästen beruhen auf einem Raster von 100 cm Breite und 150 cm Länge, lediglich die vier Streckenmodule in Richtung Velmeden sind etwas kürzer. Es ergibt sich dadurch eine Streckenlänge vom westlichen bis zum nördlichen Ende von ca. 21 m.

Sonntag, 14. Januar 2018

Stand der Dinge – ein Bilderbogen

Diesmal wird es keinen bebilderten Baubericht der letzten Arbeitsschritte geben. Einerseits habe ich keine grundsätzlich anderen Techniken angewendet, und andererseits waren die Lichtbedingungen fürs Fotografieren ziemlich widrig. Jahreszeitlich bedingt musste ich fast ausschließlich bei Kunstlicht arbeiten und möglichst viele Lampen anschalten. Während unser Hirn die unterschiedlichen Farbtemperaturen der eingesetzten Leuchtmittel ganz gut herausrechnet, ist der Kamerasensor damit heillos überfordert. Um halbwegs gleichmäßig gefärbte Bilder zu erhalten, habe ich einen recht hellen Vormittag verwendet, um den aktuellen Zustand der östlichen Zufahrt zum Bahnhof Walburg zu dokumentieren.

Die Perspektive des ersten Fotos lässt sich nur selten einnehmen. Dieser Vogelblick lässt erkennen, dass nunmehr der gesamte östliche Teil unseres Bahnhofsmoduls durchgehend begrünt ist. Die Grünflächen sind bereits differenziert nach (landwirtschaftlich) genutzten und eher verwilderten Bereichen. Erste Hochgewächse sind auch schon gesetzt, es fehlen aber noch zahlreiche Büsche und Bäume, die den dreidimensionalen Eindruck noch wesentlich verstärken werden.



Die vier hier zusammengestellten Segmente lassen erkennen, wie die Bahntrassen in die vorhandene Landschaft eingefügt wurden – Aufschüttungen und Einschnitte wechseln sich vorbildentsprechend ab. Insgesamt handelt es sich hier um über 5 qm Landschaft, die allein auf diesen Segmenten zu gestalten ist.



Vom ansteigenden Streckengleis nach Velmeden (in der Mitte) zweigt der Anschluss der Bergwerk Frielendorf AG ab, der mit einer Gleissperre gesichert ist. Eine Mastleuchte hat zur Unfallverhütung in diesen Bereich beigetragen. Während die Böschungen vor und hinter den Gleisen noch mehr Bewuchs erhalten werden, bleibt der Streifen zwischen Strecken- und Anschlussgleis so spärlich bewachsen.



Weiter östlich wird der Bewuchs höher, je weiter die Gleise auseinanderstreben. Die Böschung im Vordergrund wird demnächst vorbildgemäß mit einem Birkenhain bedeckt. Die Blätter im Gras markieren den Bereich, in dem die Bäume stehen werden.



Wir wechseln auf die nördliche Seite und können erkennen, dass auch hier die (ungemähte) Wiese bis an das Streckengleis nach Velmeden heran gewachsen ist. Die Trennkante der Segmente wird durch eine Reihe Büsche (links oben) abgetarnt.



Dieser Ausschnitt zeigt neben den Details wie Rangierhalttafel, Druckrolle, Telegrafenmast und Hektometerstein auch die unterschiedlichen Farben der Begrünung und die wuchernden Büsche zwischen den Gleisen.



Auf den folgenden Fotos sind unterschiedliche Formen von Bodendeckern und Buschwerk zu sehen, die aus Seemoos, Deco Twister oder Heki-Laubmatten entstanden sind. Zusammen mit unterschiedlich langen Grasfasern, Turf und Blättern ergibt sich ein eher verwilderter Bereich entlang der Gleise.







Das letzte Foto ist quasi der Gegenschuss zum Eingangsbild und zeigt den Blick vom Einfahrsignal G aus Velmeden in Richtung Westen. Während um das Signal herum die Gestaltung der Landschaft bereits gut vorangekommen ist, zeugen die Birken (links oben) davon, dass hier demnächst noch das große »Aufforsten« ansteht …



Samstag, 6. Januar 2018

Im Osten 'was Neues

Seit einigen Monaten arbeiten wir an der Landschaft des östlichen Bahnhofskopfes mit den Strecken in Richtung Eschwege und Velmeden. Dadurch, dass hier die Modulkästen noch 100 cm breit sind, während das Gleisfeld schon recht schmal wird, sind hier einige Quadratzentimeter oder fast schon Quadratmeter zu begrünen. Ähnlich wie am westlichen Bahnhofskopf mit dem prägnanten Damm über das Tal der Wehre, dauert es ziemlich lange, bis langsam eine vorbildliche Vegetation entsteht.

Nach dem Lackieren der Seitenwände konnten die Segmente des östlichen Bahnhofskopfes wieder zusammengestellt werden, um die Landschaft in einem Zusammenhang betrachten und bearbeiten zu können.

Zunächst habe ich die Wiesen beidseits der Wassergräben am vorderen Modulrand so begrünt. Sie sollen gerade als Viehweiden in Benutzung sein, so dass sich das Gras ganz unterschiedlich zertrampelt und abgefressen darstellt. Anschließend habe ich den Anschluss zum Weg hergestellt. Man kann sehen, dass ich zunächst den Rand des Weges mit niedrigem Bewuchs aus Turf und kurzen, eher beigen Grasfasern hergestellt habe.



Hier das Bankett im Detail.



Für den Übergang habe ich für einen graduellen Übergang die kurze Fasermischung mit der längeren der Viehweide gemischt. Jetzt fehlt hier nur noch die Einzäunung …



Auch der Bereich vor der Straßenunterführung wurde soweit locker begrünt, dass nur noch die Fahrspur frei vom wuchernden Grün ist. Auf dem Foto fällt auf, dass die Spuren der Fahrzeuge noch nicht so richtig herauskommen. Da muss ich also nochmals ran.



Ich habe auf der Weide und entlang der Wassergräben noch etwas gelben und grünen Turf aufgebracht, um Blüten darzustellen. Einige Büsche sind ebenfalls schon eingepflanzt.



Die gesamte Passage beim Südportal der Straßenunterführung ist jetzt durchgehend mit Grasfasern begrünt.



Doch es soll nicht beim Gras allein bleiben. Entlang der Wege und an den Böschungen sollten auch einige Büsche wachsen. Dazu habe ich wie bei den Brombeeren Deco-Twister in Büscheln in den Boden »gepflanzt«. Hier habe ich nur grüne Fasern verwendet; im Grunde ist die Farbe jedoch untergeordnet, denn ich habe sie anschließend in Umbra aus der Sprühdose gespritzt.



Darauf habe ich dann (siehe unten) Turf und Blätter aufgebracht, so dass ein zusammenhängender Streifen aus Büschen entstanden ist.



Daneben ist noch ein Brombeerbusch entstanden und ein paar Brennnesseln in der Wiese. Zudem kann man auf dem Foto auch den Trampelpfad der Bahn-Bediensteten entlang des Gleises gut erkennen. Das war der kürzeste Weg vom Bahnhof zum Bahnübergang an der Strecke nach Eschwege – der ist auf Luftbildern deutlich zu erkennen und sollte natürlich auch nachgebildet werden.



Weiter östlich befindet sich der Anschluss der Zeche (Bergwerk Frielendorf AG), der vom Streckengleis nach Velmeden abzweigt. Hier liegen alte Weichen nach der preußischen Form 6d, die wir auch im Modell nachgebildet haben, wie man im Bereich des Herzstücks gut sehen kann. Zwischen Anschluss und Streckengleis habe ich hier bereits einige Bodendecker nachgebildet, auf deren Entstehung ich im Folgenden eingehen möchte.



Zunächst habe ich auch hier die grünen Deco-Twister-Fasern wieder in Büscheln in die Oberfläche der Landschaft eingeklebt.



Nach dem Austrocknen des Tesa-Allekleber habe ich die einzelnen Büschel mit der Pinzette auseinander gedröselt, die zu langen Fasern mit einer kleinen Nagelschere eingekürzt und das Ganze mit Haarspray fixiert.



Die Fasern werden dann mit einem flachen Borstenpinsel mit verdünntem Leim eingestrichen. Darauf werden zunächst 4 mm lange grüne Grasfasern mit einem Aquariumsieb aufgestreut.



Hier sind die Fasern bei allen Büschen aufgebracht.



Darauf wird dann wiederum verdünnter Leim mit dem Borstenpinsel aufgetupft.



Anschließend wird grünes Turf mit dem Auquariumsieb darüber gestreut.



Nachdem alle Büsche damit bestreut sind, lasse ich den Leim zunächst vollständig abtrocknen.



Für den letzten Arbeitsgang habe ich die Büsche mit Toilettenpapier abgedeckt. Danach habe ich mit mit dem Grass Layering Spray von WWS die Büsche einmal vollständig eingesprüht. Das fixiert zum einen das Turf an den Fasern, und zum anderen wird damit das Aufbringen der Blätter vorbereitet.



Die Blätter – hier feines Laub von Polák Modell – werden auch mit dem Sieb auf die Büsche verteilt.





Nach dem Abnehmen des Toilettenpapiers werden die losen Blätter abgesaugt. Es bleibt das wilde Gestrüpp zwischen den Gleisen zurück.



Zum Abschluss sei hier noch ein Bild des etwas verwilderten Bereichs im Übergang zwischen Bahnhof und freier Strecke nach Velmeden gezeigt. Auch nördlich des Streckengleises sind Buschwerk und Brennnesseln entstanden, bevor ein Kornfeld beginnt.



Der aufmerksame Leser mag festgestellt haben, dass inzwischen auch weitere Rollenhalter, Hektometersteine und Signaltafeln entlang der Gleise platziert wurden. Hierauf werde ich in einem der nächsten Posts nochmals eingehen.